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Der beschleunigte Ausbau der Höchstspannungsnetze als Rechtsproblem ab 61.95 € als gebundene Ausgabe: Erläutert am Beispiel der 380 kV-Höchstspannungsleitung Lauchstädt - Redwitz - Grafenrheinfeld mit Querung des Rennsteigs im Naturpark Thüringer Wald. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.05.2020
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Der beschleunigte Ausbau der Höchstspannungsnetze als Rechtsproblem ab 61.95 EURO Erläutert am Beispiel der 380 kV-Höchstspannungsleitung Lauchstädt - Redwitz - Grafenrheinfeld mit Querung des Rennsteigs im Naturpark Thüringer Wald

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.05.2020
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Das Energieleitungsausbaunetz strebt auf der Basis von EU-Vorgaben den schnellstmöglichen Ausbau des Höchstleitungsnetzes an, um die im Norden Deutschlands im Bau befindlichen Offshore-Windparks und fossilen Kraftwerke mit den Lastzentren im Süden Deutschlands zu verbinden, gegebenenfalls unter Verwendung von Erdkabeln, wo dies aus landschaftsschutzrechtlichen Aspekten geboten erscheint. Die beabsichtigte Beschleunigungswirkung wird indes allenfalls nur sehr beschränkt erreicht werden, wie diese Untersuchung zeigt, die unter Mitwirkung von Dr. Lina Böcker, Dr. Jörg Meinzenbach und Kim Mengering entstanden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
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1961, 3 Teile
169,95 € *
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1961 stand im Zeichen der Berlin-Krise, die mit dem Bau der Mauer ihren Höhepunkt fand. Zahlreiche der 566 Dokumente zeigen das Ringen der Bundesregierung mit den Alliierten um Maßnahmen gegen befürchtete weitere Sperrungen auf den Zugängen nach Berlin und um die eigene Rolle in der NATO. Im Fokus der Europapolitik standen Pläne für eine politische Union und einen britischen EWG-Beitritt. Der Eichmann-Prozess in Jerusalem verdeutlichte, wie sehr die Bonner Außenpolitik noch im Schatten der NS-Zeit stand. Die Konkurrenz mit der DDR in den jungen Staaten Afrikas beschleunigte den Ausbau der Entwicklungspolitik, die Zuständigkeit dafür fiel indes in zähen Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl vom 17. September an ein neues Ressort.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
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Konzeption und Realisierung eines CAFM-Online-S...
68,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Auf dem europäischen Softwaremarkt offerieren außerordentlich viele Systemhäuser ihre Produktlösungen für den FM-Bereich. In Deutschland rangeln sich rund 50 verschiedene Systeme um die Spitzenpositionen jährlicher Marktstatistiken. Nur wenige Anbieter setzen auf eine ansatzweise Lösung als Webapplikation und das enorme Potential des Mediums Internet. In diesem Zusammenhang scheint hier auch das Thema Open Source im Bereich der CAFM-Softwareentwicklung bisher ein generelles Fremdwort zu sein. Die weit verstreuten Entwicklungsteams heutiger CAFM-Softwareanbieter sind nicht in der Lage, Synergieeffekte zu bilden und auf gemeinsamen Erfahrungen aufzubauen. Dem gegenüber steht eine lange Liste von Erfolgsprojekten der mittlerweile etablierten Open Source Gemeinschaft, wie beispielsweise: GNU, FreeBSD und Linux, DNS, Bind und Sendmail, Apache, Tomcat und Samba, PHP, Perl, Python, Tcl/Tk und Typo3.Die durchaus positiven Erfahrungen und nutzbringenden Resultate dieser globalen Entwicklungsgemeinschaft konnten den CAFM-Markt bisher nicht dazu animieren, einen Schritt in diese Richtung zu gehen.Unter Kenntnis dieser Situation und der Begeisterung für Open Source Projekte entstand im Rahmen zweier Diplomarbeiten an der FHTW Berlin die Idee, eine Low Budget-Lösung für jedermann zu entwickeln. Das Vorhaben setzt hierbei voll und ganz auf den Open Source Gedanken und der Nutzung freier Ressourcen.Gang der Untersuchung:Kernziel des Projekts ist es, mit Hilfe der aktuellen und gängigen Web- und Internettechnologien, eine vollwertige, erweiterbare Anwendung für gängige Aufgabenbereiche des Facility Management zu realisieren. Die wesentlichen Vorteile und Möglichkeiten einer Browser basierten Lösung lassen sich recht kurz zusammenfassen: Senkung von Transaktionskosten, erleichterte Produktdifferenzierung, beschleunigte Wissensdiffusion, Zugriffsrecht gesteuerte Informationsbeschaffung, personalisierte, prozessgesteuerte Bedienoberfläche (mehrsprachig), schnelle Einarbeitungszeit durch vertraute Software (individueller Browser, z.B. Internet Explorer, Firefox, Safari), eine gesonderte Client-Installation ist nicht notwendig und hohe Sicherheitsstandards (HTTPS und SSL).Gepaart mit den Open Source Grundsätzen bildet dieser Ansatz im Bereich des FM ein ideales Fundament für die Entwicklung einer völlig neuartigen CAFM-Anwendung. Ein modularer Aufbau der Software ermöglicht den bedarfsgerechten Ausbau und die flexible Nutzung je nach FM-Gegebenheiten. Aus Entwicklersicht ergeben sich diesbezüglich die beiden Schwerpunkte: Entwicklung und Ausbau des Basissystems sowie Entwicklung von FM-Anwendungskomponenten.Die Software bietet Schnittstellen und Methoden, die es einer Entwicklungsgemeinschaft ermöglicht, das Funktionsspektrum der Software in alle Richtungen zu erweitern.Aufgabe des Basissystems sind hierbei übliche Grundfunktionalitäten, wie sie in jeder größeren Anwendung vor zu finden sind, u.a.: Personalisierung und Berechtigungssystem, Internationalisierung, Bereitstellung der Benutzeroberfläche,Infrastruktur für Datentransfer.Die einzelnen FM-Komponenten bauen auf diesem Basissystem auf und decken den Bedarf für das eigentliche Anwendungsfeld Facility Management ab (z.B. Flächenmangement).Ein wesentlicher Anspruch an das entstehende Softwaresystem ist die frei skalierbare, dynamische Abbildung von Objekten des Facility Managements sowie deren Eigenschaften und Beziehungen zueinander. Potentielle Nutzer der Webapplikation sollen nicht durch eine vorgegeben Objektstruktur eingeschränkt sein und befähigt werden, ihre speziellen FM-Gegebenheiten konkret abzubilden.Konsequent werden auch Lösun...

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
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Konzeption und Realisierung eines CAFM-Online-S...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Auf dem europäischen Softwaremarkt offerieren ausserordentlich viele Systemhäuser ihre Produktlösungen für den FM-Bereich. In Deutschland rangeln sich rund 50 verschiedene Systeme um die Spitzenpositionen jährlicher Marktstatistiken. Nur wenige Anbieter setzen auf eine ansatzweise Lösung als Webapplikation und das enorme Potential des Mediums Internet. In diesem Zusammenhang scheint hier auch das Thema Open Source im Bereich der CAFM-Softwareentwicklung bisher ein generelles Fremdwort zu sein. Die weit verstreuten Entwicklungsteams heutiger CAFM-Softwareanbieter sind nicht in der Lage, Synergieeffekte zu bilden und auf gemeinsamen Erfahrungen aufzubauen. Dem gegenüber steht eine lange Liste von Erfolgsprojekten der mittlerweile etablierten Open Source Gemeinschaft, wie beispielsweise: GNU, FreeBSD und Linux, DNS, Bind und Sendmail, Apache, Tomcat und Samba, PHP, Perl, Python, Tcl/Tk und Typo3. Die durchaus positiven Erfahrungen und nutzbringenden Resultate dieser globalen Entwicklungsgemeinschaft konnten den CAFM-Markt bisher nicht dazu animieren, einen Schritt in diese Richtung zu gehen. Unter Kenntnis dieser Situation und der Begeisterung für Open Source Projekte entstand im Rahmen zweier Diplomarbeiten an der FHTW Berlin die Idee, eine Low Budget-Lösung für jedermann zu entwickeln. Das Vorhaben setzt hierbei voll und ganz auf den Open Source Gedanken und der Nutzung freier Ressourcen. Gang der Untersuchung: Kernziel des Projekts ist es, mit Hilfe der aktuellen und gängigen Web- und Internettechnologien, eine vollwertige, erweiterbare Anwendung für gängige Aufgabenbereiche des Facility Management zu realisieren. Die wesentlichen Vorteile und Möglichkeiten einer Browser basierten Lösung lassen sich recht kurz zusammenfassen: Senkung von Transaktionskosten, erleichterte Produktdifferenzierung, beschleunigte Wissensdiffusion, Zugriffsrecht gesteuerte Informationsbeschaffung, personalisierte, prozessgesteuerte Bedienoberfläche (mehrsprachig), schnelle Einarbeitungszeit durch vertraute Software (individueller Browser, z.B. Internet Explorer, Firefox, Safari), eine gesonderte Client-Installation ist nicht notwendig und hohe Sicherheitsstandards (HTTPS und SSL). Gepaart mit den Open Source Grundsätzen bildet dieser Ansatz im Bereich des FM ein ideales Fundament für die Entwicklung einer völlig neuartigen CAFM-Anwendung. Ein modularer Aufbau der Software ermöglicht den bedarfsgerechten Ausbau und die flexible Nutzung je nach FM-Gegebenheiten. Aus Entwicklersicht ergeben sich diesbezüglich die beiden Schwerpunkte: Entwicklung und Ausbau des Basissystems sowie Entwicklung von FM-Anwendungskomponenten. Die Software bietet Schnittstellen und Methoden, die es einer Entwicklungsgemeinschaft ermöglicht, das Funktionsspektrum der Software in alle Richtungen zu erweitern. Aufgabe des Basissystems sind hierbei übliche Grundfunktionalitäten, wie sie in jeder grösseren Anwendung vor zu finden sind, u.a.: Personalisierung und Berechtigungssystem, Internationalisierung, Bereitstellung der Benutzeroberfläche, Infrastruktur für Datentransfer. Die einzelnen FM-Komponenten bauen auf diesem Basissystem auf und decken den Bedarf für das eigentliche Anwendungsfeld Facility Management ab (z.B. Flächenmangement). Ein wesentlicher Anspruch an das entstehende Softwaresystem ist die frei skalierbare, dynamische Abbildung von Objekten des Facility Managements sowie deren Eigenschaften und Beziehungen zueinander. Potentielle Nutzer der Webapplikation sollen nicht durch eine vorgegeben Objektstruktur eingeschränkt sein und befähigt werden, ihre speziellen FM-Gegebenheiten konkret abzubilden. Konsequent werden auch Lösungen von bekannten Websystemen untersucht, die dem Daten- und Informationsmanagement dienen (z.B. Typo3, RedDot usw.) sowie kommerzielle CAFM-Lösungen. Hierbei geht es nicht darum, bekannte Systeme in Aufbau und Funktion zu kopieren und lediglich die Bedienbarkeit mittels Webbrowser hinzuzufügen, sonder um eine Zusammenführung und Verwirklichung der Vorteile der betrachteten Systeme. Unzulänglichkeiten bisheriger CAFM-Softwarelösungen, wie beispielsweise eine schlechte Skalierbarkeit bezüglich wechselnder FM-Gegebenheiten, werden von vornherein vermieden. Die

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.05.2020
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Windenergie und Netzausbau im Planungsrecht
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Die Bundesregierung hat den stufenweisen Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen mit dem Ziel, den Strom in Deutschland bis zum Jahre 2020 knapp zur Hälfte und bis zum Jahre 2050 nahezu vollständig aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. Die Nutzung regenerativer Energien, insbesondere der Windenergie, macht einen Stromnetzausbau notwendig. Der flächenintensive Ausbau der Windkraftanlagen sowie der beschleunigte Netzausbau stellen besonders die Raumordnung und die Bauleitplanung vor neue Herausforderungen. Das Symposium des Zentralinstituts für Raumplanung widmete sich den damit verbundenen Rechtsfragen. Das Zentralinstitut für Raumplanung macht traditionsgemäss mit dem vorliegenden Tagungsband sämtliche Vorträge und die Zusammenfassungen der Diskussionen der Veranstaltung am 6. September 2012 der interessierten Öffentlichkeit zugänglich.

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Anbieter: Thalia AT
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Windenergie und Netzausbau im Planungsrecht
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Die Bundesregierung hat den stufenweisen Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen mit dem Ziel, den Strom in Deutschland bis zum Jahre 2020 knapp zur Hälfte und bis zum Jahre 2050 nahezu vollständig aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. Die Nutzung regenerativer Energien, insbesondere der Windenergie, macht einen Stromnetzausbau notwendig. Der flächenintensive Ausbau der Windkraftanlagen sowie der beschleunigte Netzausbau stellen besonders die Raumordnung und die Bauleitplanung vor neue Herausforderungen. Das Symposium des Zentralinstituts für Raumplanung widmete sich den damit verbundenen Rechtsfragen. Das Zentralinstitut für Raumplanung macht traditionsgemäß mit dem vorliegenden Tagungsband sämtliche Vorträge und die Zusammenfassungen der Diskussionen der Veranstaltung am 6. September 2012 der interessierten Öffentlichkeit zugänglich.

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