Angebote zu "Finanzpolitik" (11 Treffer)

Kategorien

Shops

Ausbau des Steuerwesens. Finanzpolitik unter Ph...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ausbau des Steuerwesens. Finanzpolitik unter Philipp dem Großmütigen. ab 3.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.05.2020
Zum Angebot
Ausbau des Steuerwesens. Finanzpolitik unter Ph...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ausbau des Steuerwesens. Finanzpolitik unter Philipp dem Großmütigen. ab 3.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.05.2020
Zum Angebot
Vor dem dritten Staatsbankrott?
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit der Schuldenkrise in der Euro-Zone dämmert die Erkenntnis, dass nicht nur Staaten der "Dritten Welt" pleite gehen können. Es wird sogar die Frage laut: Ist auch die Bundesrepublik auf dem Weg in den Staatsbankrott, der Deutschland 1923 und 1948 gleich zweimal ereilte? Dieser Band zeichnet den Weg der Bundesrepublik in den Schuldenstaat nach. Die problematischen Erfahrungen mit der Konjunkturpolitik der 1970er Jahre, der kostspielige Ausbau des Wohlfahrtsstaats und die schuldenfinanzierte Wiederherstellung der deutschen Einheit werden dabei ebenso thematisiert wie Fehlentwicklungen im Steuerrecht und in der föderalen Finanzverfassung. Vor diesem Hintergrund erlangt die Zeitgeschichte der Finanzpolitik eine beklemmende Aktualität."Jeder Staatsbürger, der hierzulande eine unparteiische, über die Zufallszahlen der Tagesberichterstattung hinausreichende Unterrichtung sucht, erhält jetzt eine ausgezeichnete Handreichung in einem kleinen, mit Fakten vollgepackten Büchlein." Gustav Seibt in: Süddeutsche Zeitung, 22.5.2012

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
Zum Angebot
Steuerberatung und Gerechtigkeit
35,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Das erkenntnisleitende Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, die Funktion der Steuerberatung aus einer Gerechtigkeitsperspektive zu erfassen. Die Erhebung des Forschungsstands ergab, dass der Untersuchungsfokus auf die Genese der sozial- und steuerstaatlichen Strukturen im historischen Umfeld des Deutschen Reichs zu legen war. Denn neben der Konsolidierung des deutschen Nationalstaats und der Verfolgung imperialer Ziele stellte sich als Hauptaufgabe die Lösung der Sozialen Frage.Der Forschungsverlauf orientierte sich an der Bedeutung von Sozialwissenschaft und Nationalökonomie für die Lösung der Sozialen Frage. Dazu wurden die gesellschafts-, sozial- und finanzpolitischen Beiträge von Lorenz Stein, Albert Schäffle, Gustav Schmoller und Adolph Wagner einer Tiefenanalyse unterzogen.Analog dazu erfolgte, basierend auf den Schriften der vier Protagonisten, eine Analyse des Auf- und Ausbau steuerstaatlicher Strukturen zur Erzielung der für den Sozialstaat benötigten Einnahmen.Die finanzpraktischen Folgen der von Stein, Schäffle, Schmoller und Wagner angestoßenen begleiteten Sozial- und Finanzpolitik lässt sich einerseits an Sozialgesetzgebung festmachen, die zwar unter dem Namen von Bismarck bekannt ist, aber konzeptionell von Schäffle entwickelt und von Wagner beratend begleitet wurde. Andererseits sind die Ideen und Konzepte in der großen Finanzreform von 1891 (die „Miquelsche“) wirksam geworden.Eine weitere finanzpraktische Folge war der Ausbau der Finanzverwaltung in Preußen, was zugleich Modell im Reich wurde. Als besonderes Kennzeichen stellte sich die Ausbildung eines sozialpolitischen Bewußtseins ihrer Beamten heraus, sie empfanden sich als ausführendes Organ der ordosozialen Umverteilungsphilosophie. Dieses Denken äußerte sich in einem Generalverdacht der Unterdeklarierung, der zunächst nur den höheren Einkommensschichten galt, aber allmählich auf alle Steuerbürger übertragen wurde. Damit hatte die Arbeit das Thema „Gerechtigkeit“ in finanzhistorischer Perspektive erreicht. Ohne institutionalisierte, unabhängige Steuerberatung galt für die Wirtschaftssubjekte die einseitige Gerechtigkeitsinterpretation der Finanzbehörden.Als nächste Stufe im Erkenntnisprozess wurden die Kontinuitätslinien der wichtigsten Zwischenergebnisse bis in die Gegenwart rekonstruiert und in den Kontext der Steuerberatung übertragen.Als Ergebnis trägt Steuerberatung zum einen zur Funktionsfähigkeit des Sozialstaats bei, denn die Anwendung der Steuergesetze sorgt für die Kontinuität der Steuereinnahmen des Staates, indirekt ermöglicht er damit, dass der Staat seine Aufgabe der sozialen Gerechtigkeit wahrmacht. Zum anderen und gleichzeitig steht der Steuerberater jedoch an der Seite der Mandanten als Verteidiger der individuellen Gerechtigkeit, indem er insbesondere Überinterpretationen der Steuergesetze durch die Finanzbehörden abwehrt und dadurch eine Gerechtigkeitsbalance zwischen sozialer und individueller Gerechtigkeit herstellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
Zum Angebot
Ausbau des Steuerwesens. Finanzpolitik unter Ph...
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1-2, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Hessen 1552-1567: Die Spätzeit Landgraf Philipps des Grossmütigen, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Philipps-Jahr 2004 ist, neben der Bedeutung des hessischen Landgrafen für die Reformation, sein Einfluss auf die Herausbildung des frühmodernen Staates wieder neu ins Blickfeld gerückt. Als ein Wirkungsfeld nennen die zum Jubiläum erschienenen Schriften den Ausbau des Steuerwesens. Im Begleitband zur Ausstellung 'Mit dem Glauben Staat machen' der Evangelischen Kirche wird es beispielsweise als Leistung Philipps hervorgehoben, ein neues Steuersystem durchgesetzt zu haben, bei dem der Gedanke der Steuergerechtigkeit eingeführt worden sei: 'Anstelle der früheren ziemlich willkürlichen Steuerzumessungen wurden zusammen mit den Landständen Erhebungsverfahren entwickelt, die niemanden steuerfrei liessen, aber auch niemanden stärker als den Nachbarn belasten sollten.' Hingewiesen wird auch auf die Bedeutung der Türkensteuern, die ein neues Finanzierungssystem der Landesherrschaft etablierten. Mit seiner massgeblichen Arbeit über den Finanzstaat Hessen hat Kersten Krüger die Theorie Gerhard Oestreichs des Systemwechsels vom Domänenstaat über die Zwischenstufe Finanzstaat zum Steuerstaat mit Leben erfüllt und dabei die Rolle der Steuern in der Umwandlung Hessens zum Finanzstaat betont. Doch wie stark war diese Entwicklung in Hessen an die Person Landgraf Philipp gebunden? Die Literatur gibt zahlreiche Hinweise, die vorliegende Arbeit will eine Zusammenführung dieser Erkenntnisse versuchen. Zunächst sollen die theoretischen Grundlagen von Oestreichs Drei-Phasen- Modell erörtert werden, da die Bedingungen des Systemwechsels den Handlungsrahmen des Landgrafen abstecken. Zudem sollen die Ursachen des Systemwechsels in Hessen skizziert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.05.2020
Zum Angebot
Ausbau des Steuerwesens. Finanzpolitik unter Ph...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1-2, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Hessen 1552-1567: Die Spätzeit Landgraf Philipps des Grossmütigen, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Philipps-Jahr 2004 ist, neben der Bedeutung des hessischen Landgrafen für die Reformation, sein Einfluss auf die Herausbildung des frühmodernen Staates wieder neu ins Blickfeld gerückt. Als ein Wirkungsfeld nennen die zum Jubiläum erschienenen Schriften den Ausbau des Steuerwesens. Im Begleitband zur Ausstellung 'Mit dem Glauben Staat machen' der Evangelischen Kirche wird es beispielsweise als Leistung Philipps hervorgehoben, ein neues Steuersystem durchgesetzt zu haben, bei dem der Gedanke der Steuergerechtigkeit eingeführt worden sei: 'Anstelle der früheren ziemlich willkürlichen Steuerzumessungen wurden zusammen mit den Landständen Erhebungsverfahren entwickelt, die niemanden steuerfrei liessen, aber auch niemanden stärker als den Nachbarn belasten sollten.' Hingewiesen wird auch auf die Bedeutung der Türkensteuern, die ein neues Finanzierungssystem der Landesherrschaft etablierten. Mit seiner massgeblichen Arbeit über den Finanzstaat Hessen hat Kersten Krüger die Theorie Gerhard Oestreichs des Systemwechsels vom Domänenstaat über die Zwischenstufe Finanzstaat zum Steuerstaat mit Leben erfüllt und dabei die Rolle der Steuern in der Umwandlung Hessens zum Finanzstaat betont. Doch wie stark war diese Entwicklung in Hessen an die Person Landgraf Philipp gebunden? Die Literatur gibt zahlreiche Hinweise, die vorliegende Arbeit will eine Zusammenführung dieser Erkenntnisse versuchen. Zunächst sollen die theoretischen Grundlagen von Oestreichs Drei-Phasen- Modell erörtert werden, da die Bedingungen des Systemwechsels den Handlungsrahmen des Landgrafen abstecken. Zudem sollen die Ursachen des Systemwechsels in Hessen skizziert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.05.2020
Zum Angebot
Vor dem dritten Staatsbankrott?

Mit der Schuldenkrise in der Euro-Zone dämmert die Erkenntnis, dass nicht nur Staaten der 'Dritten Welt' pleite gehen können. Es wird sogar die Frage laut: Ist auch die Bundesrepublik auf dem Weg in den Staatsbankrott, der Deutschland 1923 und 1948 gleich zweimal ereilte? Dieser Band zeichnet den Weg der Bundesrepublik in den Schuldenstaat nach. Die problematischen Erfahrungen mit der Konjunkturpolitik der 1970er Jahre, der kostspielige Ausbau des Wohlfahrtsstaats und die schuldenfinanzierte Wiederherstellung der deutschen Einheit werden dabei ebenso thematisiert wie Fehlentwicklungen im Steuerrecht und in der föderalen Finanzverfassung. Vor diesem Hintergrund erlangt die Zeitgeschichte der Finanzpolitik eine beklemmende Aktualität.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.05.2020
Zum Angebot
Ausbau des Steuerwesens. Finanzpolitik unter Ph...
9,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1-2, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Hessen 1552-1567: Die Spätzeit Landgraf Philipps des Großmütigen, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Philipps-Jahr 2004 ist, neben der Bedeutung des hessischen Landgrafen für die Reformation, sein Einfluss auf die Herausbildung des frühmodernen Staates wieder neu ins Blickfeld gerückt. Als ein Wirkungsfeld nennen die zum Jubiläum erschienenen Schriften den Ausbau des Steuerwesens. Im Begleitband zur Ausstellung 'Mit dem Glauben Staat machen' der Evangelischen Kirche wird es beispielsweise als Leistung Philipps hervorgehoben, ein neues Steuersystem durchgesetzt zu haben, bei dem der Gedanke der Steuergerechtigkeit eingeführt worden sei: 'Anstelle der früheren ziemlich willkürlichen Steuerzumessungen wurden zusammen mit den Landständen Erhebungsverfahren entwickelt, die niemanden steuerfrei ließen, aber auch niemanden stärker als den Nachbarn belasten sollten.' Hingewiesen wird auch auf die Bedeutung der Türkensteuern, die ein neues Finanzierungssystem der Landesherrschaft etablierten. Mit seiner maßgeblichen Arbeit über den Finanzstaat Hessen hat Kersten Krüger die Theorie Gerhard Oestreichs des Systemwechsels vom Domänenstaat über die Zwischenstufe Finanzstaat zum Steuerstaat mit Leben erfüllt und dabei die Rolle der Steuern in der Umwandlung Hessens zum Finanzstaat betont. Doch wie stark war diese Entwicklung in Hessen an die Person Landgraf Philipp gebunden? Die Literatur gibt zahlreiche Hinweise, die vorliegende Arbeit will eine Zusammenführung dieser Erkenntnisse versuchen. Zunächst sollen die theoretischen Grundlagen von Oestreichs Drei-Phasen- Modell erörtert werden, da die Bedingungen des Systemwechsels den Handlungsrahmen des Landgrafen abstecken. Zudem sollen die Ursachen des Systemwechsels in Hessen skizziert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.05.2020
Zum Angebot
Ausbau des Steuerwesens. Finanzpolitik unter Ph...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1-2, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Hessen 1552-1567: Die Spätzeit Landgraf Philipps des Großmütigen, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Philipps-Jahr 2004 ist, neben der Bedeutung des hessischen Landgrafen für die Reformation, sein Einfluss auf die Herausbildung des frühmodernen Staates wieder neu ins Blickfeld gerückt. Als ein Wirkungsfeld nennen die zum Jubiläum erschienenen Schriften den Ausbau des Steuerwesens. Im Begleitband zur Ausstellung 'Mit dem Glauben Staat machen' der Evangelischen Kirche wird es beispielsweise als Leistung Philipps hervorgehoben, ein neues Steuersystem durchgesetzt zu haben, bei dem der Gedanke der Steuergerechtigkeit eingeführt worden sei: 'Anstelle der früheren ziemlich willkürlichen Steuerzumessungen wurden zusammen mit den Landständen Erhebungsverfahren entwickelt, die niemanden steuerfrei ließen, aber auch niemanden stärker als den Nachbarn belasten sollten.' Hingewiesen wird auch auf die Bedeutung der Türkensteuern, die ein neues Finanzierungssystem der Landesherrschaft etablierten. Mit seiner maßgeblichen Arbeit über den Finanzstaat Hessen hat Kersten Krüger die Theorie Gerhard Oestreichs des Systemwechsels vom Domänenstaat über die Zwischenstufe Finanzstaat zum Steuerstaat mit Leben erfüllt und dabei die Rolle der Steuern in der Umwandlung Hessens zum Finanzstaat betont. Doch wie stark war diese Entwicklung in Hessen an die Person Landgraf Philipp gebunden? Die Literatur gibt zahlreiche Hinweise, die vorliegende Arbeit will eine Zusammenführung dieser Erkenntnisse versuchen. Zunächst sollen die theoretischen Grundlagen von Oestreichs Drei-Phasen- Modell erörtert werden, da die Bedingungen des Systemwechsels den Handlungsrahmen des Landgrafen abstecken. Zudem sollen die Ursachen des Systemwechsels in Hessen skizziert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.05.2020
Zum Angebot