Angebote zu "Höchstspannungsnetze" (7 Treffer)

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Der beschleunigte Ausbau der Höchstspannungsnetze als Rechtsproblem ab 61.95 € als gebundene Ausgabe: Erläutert am Beispiel der 380 kV-Höchstspannungsleitung Lauchstädt - Redwitz - Grafenrheinfeld mit Querung des Rennsteigs im Naturpark Thüringer Wald. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.05.2020
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Der beschleunigte Ausbau der Höchstspannungsnetze als Rechtsproblem ab 61.95 EURO Erläutert am Beispiel der 380 kV-Höchstspannungsleitung Lauchstädt - Redwitz - Grafenrheinfeld mit Querung des Rennsteigs im Naturpark Thüringer Wald

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.05.2020
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Das Energieleitungsausbaunetz strebt auf der Basis von EU-Vorgaben den schnellstmöglichen Ausbau des Höchstleitungsnetzes an, um die im Norden Deutschlands im Bau befindlichen Offshore-Windparks und fossilen Kraftwerke mit den Lastzentren im Süden Deutschlands zu verbinden, gegebenenfalls unter Verwendung von Erdkabeln, wo dies aus landschaftsschutzrechtlichen Aspekten geboten erscheint. Die beabsichtigte Beschleunigungswirkung wird indes allenfalls nur sehr beschränkt erreicht werden, wie diese Untersuchung zeigt, die unter Mitwirkung von Dr. Lina Böcker, Dr. Jörg Meinzenbach und Kim Mengering entstanden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
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BMU-Studie "Ökologische Auswirkungen von 380-kV...
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Aufgrund der wachsenden Einspeisung von Strom aus der Windenergienutzung und anderen erneuerbaren Energien sowie neuer fossiler Kraftwerke an der Küste, aber auch aufgrund des steigenden Stromhandelsvolumens, müssen die deutschen Stromnetze und insbesondere das deutsche Höchstspannungsnetz (220- und 380-kVEbene) an die Veränderung der Erzeugungs- und Verbrauchsstrukturen angepasst und ausgebaut werden. Die dena I- und die dena II-Studien sehen bis 2015 bzw. bis 2020 einen erheblichen notwendigen Ausbaubedarf des deutschen Höchstspannungsnetzes, der bis 2015 850km und bis 2020 je nach Übertragungstechnologie zwischen 1500 und 3600km betragt. Relevant für den realen Ausbau der Höchstspannungsnetze ist allerdings der Netzentwicklungsplan, den die Übertragungsnetzbetreiber bis Marz 2012 bei der Bundesnetzagentur einreichen müssen. Die Übertragungsnetzbetreiber planen den Netzausbau im Wesentlichen in Form von neuen 380-kV-Drehstrom-Freileitungen. Diese Planungen stoßen auf zum Teil massive Widerstande bei den betroffenen Bürgern und Kommunen sowie Umwelt- und Naturschutzverbanden, die für den Netzausbau erdverlegte Kabel in Drehstrom- oder Gleichstromtechnik fordern. Die derzeitigen Realisierungszeitraume von teilweise mehr als zehn Jahren für Freileitungsprojekte sind vor dem Hintergrund der beschleunigten Energiewende deutlich zu lang. Vor diesem Hintergrund wurde die vorliegende Studie „Ökologische Auswirkungen von 380-kV-Erdleitungen und HGU-Erdleitungen“ im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) vom Energie- Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN), Goslar, in Zusammenarbeit mit der OECOS GmbH, Hamburg, von Oktober 2009 bis Ende Dezember 2011 erarbeitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
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Durch die strukturelle Änderung der Stromerzeugung und die geänderte Rollenverteilung im Rahmen der Marktliberalisierung wandelt sich die bertragungsaufgabe der elektrischen Höchstspannungsnetze rapide. Diese Veränderungen stellen insbesondere das elektrische Transportnetz vor grosse Herausforderungen, die das bestehende Netz ohne Netzum- bzw. Netzausbau nicht bewältigen kann. Die ganzheitliche Optimierung des Ausbaus der Elektrizitätsnetze unter möglichst vollständiger Betrachtung der technischen und wirtschaftlichen Einflussgrössen ist hierbei eine wesentliche Aufgabe. In der Folge hat sich die Netzplanungsaufgabe deutlich verkompliziert, so dass der Bedarf an adäquaten Planungswerkzeugen hoch ist. Konventionelle Planungsmethoden geben, sofern sie den Netzausbaus als Optimierungsproblem begreifen, eine Antwort auf die Frage, welche Netzverstärkungen wo gebaut werden müssen. Gegenstand der Arbeit ist eine Erweiterung der Planungsmethode um die zeitliche Terminierung des Netzausbaus im vorgegeben Zeitraum, bei gleichzeitiger Gegenüberstellung von topologischen Modifikationen, d.h. konventionellem Leitungsausbau und dem Ausbau von Speicherkapazitäten. Die Vorauswahl der möglichen Leitungskandidaten im Optimierungsproblem erfolgt durch Wegfindungsverfahren unter Berücksichtigung topografischer Merkmale. Eine wesentliche Herausforderung bei der Lösung des Netzausbauproblems ist allgemein das gleichzeitige Auftreten von Ganzzahl-Entscheidungen (Investitionsentscheidungen) und die nichtlineare Verknüpfung mit den Zustandsvariablen des Systems. In der Arbeit kommt eine hierarchische Benders Dekomposition zum Einsatz, welche in vorgestellter Form geeignet ist, der grundsätzlich nicht-konvexen Gestalt des Netzausbauproblems zu begegnen. Das vorgestellte Verfahren erlaubt die Bestimmung einer zeitlich differenzierte Investitionsentscheidung. Der Ausbau von Leitungen und Speichern wird basierend auf der Bewertung von verschieden gewichteten Betriebszeiträumen festgelegt. Hierdurch berücksichtigt die verwendete Formulierung die notwendige zeitliche Kopplung des Problems bei der Betrachtung von Speichern. Mit der Überführung des Problems in ein mehrkriterielles Optimierungsverfahren wird ein Ansatz realisiert, der simultan eine Lösungsmenge an verschiedenen Netzausbauoptionen liefert, basierend auf dem Prinzip der Pareto-Optimalität. Das Gesamtverfahren stellt ein transparentes und objektives Werkzeug zur Leitungsfindung,optimalem Netzaus- bzw. Netzumbau sowie der anschliessenden Bewertung als Teil der Netzentwicklungsplanung dar. Die Leistungsfähigkeit des Verfahrens wird exemplarisch aufgezeigt und Möglichkeiten sowie Grenzen des Verfahrens werden abschliessend diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.05.2020
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Durch die strukturelle Änderung der Stromerzeugung und die geänderte Rollenverteilung im Rahmen der Marktliberalisierung wandelt sich die bertragungsaufgabe der elektrischen Höchstspannungsnetze rapide. Diese Veränderungen stellen insbesondere das elektrische Transportnetz vor große Herausforderungen, die das bestehende Netz ohne Netzum- bzw. Netzausbau nicht bewältigen kann. Die ganzheitliche Optimierung des Ausbaus der Elektrizitätsnetze unter möglichst vollständiger Betrachtung der technischen und wirtschaftlichen Einflussgrößen ist hierbei eine wesentliche Aufgabe. In der Folge hat sich die Netzplanungsaufgabe deutlich verkompliziert, so dass der Bedarf an adäquaten Planungswerkzeugen hoch ist. Konventionelle Planungsmethoden geben, sofern sie den Netzausbaus als Optimierungsproblem begreifen, eine Antwort auf die Frage, welche Netzverstärkungen wo gebaut werden müssen. Gegenstand der Arbeit ist eine Erweiterung der Planungsmethode um die zeitliche Terminierung des Netzausbaus im vorgegeben Zeitraum, bei gleichzeitiger Gegenüberstellung von topologischen Modifikationen, d.h. konventionellem Leitungsausbau und dem Ausbau von Speicherkapazitäten. Die Vorauswahl der möglichen Leitungskandidaten im Optimierungsproblem erfolgt durch Wegfindungsverfahren unter Berücksichtigung topografischer Merkmale. Eine wesentliche Herausforderung bei der Lösung des Netzausbauproblems ist allgemein das gleichzeitige Auftreten von Ganzzahl-Entscheidungen (Investitionsentscheidungen) und die nichtlineare Verknüpfung mit den Zustandsvariablen des Systems. In der Arbeit kommt eine hierarchische Benders Dekomposition zum Einsatz, welche in vorgestellter Form geeignet ist, der grundsätzlich nicht-konvexen Gestalt des Netzausbauproblems zu begegnen. Das vorgestellte Verfahren erlaubt die Bestimmung einer zeitlich differenzierte Investitionsentscheidung. Der Ausbau von Leitungen und Speichern wird basierend auf der Bewertung von verschieden gewichteten Betriebszeiträumen festgelegt. Hierdurch berücksichtigt die verwendete Formulierung die notwendige zeitliche Kopplung des Problems bei der Betrachtung von Speichern. Mit der Überführung des Problems in ein mehrkriterielles Optimierungsverfahren wird ein Ansatz realisiert, der simultan eine Lösungsmenge an verschiedenen Netzausbauoptionen liefert, basierend auf dem Prinzip der Pareto-Optimalität. Das Gesamtverfahren stellt ein transparentes und objektives Werkzeug zur Leitungsfindung,optimalem Netzaus- bzw. Netzumbau sowie der anschließenden Bewertung als Teil der Netzentwicklungsplanung dar. Die Leistungsfähigkeit des Verfahrens wird exemplarisch aufgezeigt und Möglichkeiten sowie Grenzen des Verfahrens werden abschließend diskutiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.05.2020
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