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Seifert, M: Kommunale finanzielle Teilhabe am A...
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Erscheinungsdatum: 28.10.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kommunale finanzielle Teilhabe am Ausbau der Windenergie. Neue Beteiligungsformen für Bürger und ihre verfassungsrechtliche Haltbarkeit, Autor: Seifert, Maja, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 62 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 15.07.2020
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Kommunale Politik zum Ausbau erneuerbarer Energien
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Kommunale Politik zum Ausbau erneuerbarer Energien ab 27.99 € als pdf eBook: Handlungsmöglichkeiten Praxisbeispiele und Erfolgsbedingungen. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Kommunale finanzielle Teilhabe am Ausbau der Wi...
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Kommunale finanzielle Teilhabe am Ausbau der Windenergie. Neue Beteiligungsformen für Bürger und ihre verfassungsrechtliche Haltbarkeit ab 15.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Kommunale finanzielle Teilhabe am Ausbau der Windenergie. Neue Beteiligungsformen für Bürger und ihre verfassungsrechtliche Haltbarkeit ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Verbesserung kommunaler infrastruktureller Hoch...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Städten und Gemeinden werden infrastrukturelle Investitionen häufig stark diskutiert und stehen im Licht der Öffentlichkeit. Bei Vertretern aus Politik und Verwaltung herrscht oftmals Uneinigkeit über die Priorisierung der vorhandenen Investitionsbedarfe. In vielen Fällen werden Investitionsentscheidungen einzig und allein auf Basis bestimmter politischer Schwerpunkte getroffen, der Blick auf den Zustand der bestehenden Vermögenssubstanz und auf die strategische Ausrichtung wird meistens vergessen.Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf den Themen Investition und Finanzierung von öffentlichen Hochbaumaßnahmen. Zudem wurde im Rahmen dieser Arbeit eine Entscheidungshilfe für Politik und Verwaltung entwickelt, die potenzielle Fehlinvestitionen dezimiert und Übersichtlichkeit in die investive Haushaltsplanung bringt. In Deutschland ist ein Verfall der öffentlichen Infrastruktur zu beobachten. Die Bundesrepublik investiert nicht genug, um öffentliche Gebäude und die Verkehrsinfrastruktur vor dem Verfall zu schützen. In den kommunalen Gebietskörperschaften ist ein wesentlicher Teil der öffentlichen Infrastruktur zu verorten. Zum einen wird die kommunale Infrastruktur zur Gewährleistung der öffentlichen Aufgabenerfüllung genutzt. Zum anderen dient die öffentliche Infrastruktur als eine Vorleistung für die Bürgerinnen und Bürger. Diese Vorleistungen wie z.B. die öffentliche Verkehrsinfrastruktur, gewährleistet die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger. Die öffentliche Infrastruktur muss zeitgemäß und effizient sein. Diese Rahmenbedingungen sind von essenzieller Bedeutung für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Der Werterhalt und Ausbau der öffentlichen Infrastruktur ist eine maßgebliche Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Wirtschaft, politische Stabilität und für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Die öffentliche Infrastruktur ist zudem bedeutend für private Investitionen. Wenn die Anzahl der öffentlichen und privaten Investitionen weiter sinkt, bringt dies den Wohlstand und die Beschäftigung der nächsten Generationen in Gefahr.

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Stand: 15.07.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Städten und Gemeinden werden infrastrukturelle Investitionen häufig stark diskutiert und stehen im Licht der Öffentlichkeit. Bei Vertretern aus Politik und Verwaltung herrscht oftmals Uneinigkeit über die Priorisierung der vorhandenen Investitionsbedarfe. In vielen Fällen werden Investitionsentscheidungen einzig und allein auf Basis bestimmter politischer Schwerpunkte getroffen, der Blick auf den Zustand der bestehenden Vermögenssubstanz und auf die strategische Ausrichtung wird meistens vergessen.Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf den Themen Investition und Finanzierung von öffentlichen Hochbaumaßnahmen. Zudem wurde im Rahmen dieser Arbeit eine Entscheidungshilfe für Politik und Verwaltung entwickelt, die potenzielle Fehlinvestitionen dezimiert und Übersichtlichkeit in die investive Haushaltsplanung bringt. In Deutschland ist ein Verfall der öffentlichen Infrastruktur zu beobachten. Die Bundesrepublik investiert nicht genug, um öffentliche Gebäude und die Verkehrsinfrastruktur vor dem Verfall zu schützen. In den kommunalen Gebietskörperschaften ist ein wesentlicher Teil der öffentlichen Infrastruktur zu verorten. Zum einen wird die kommunale Infrastruktur zur Gewährleistung der öffentlichen Aufgabenerfüllung genutzt. Zum anderen dient die öffentliche Infrastruktur als eine Vorleistung für die Bürgerinnen und Bürger. Diese Vorleistungen wie z.B. die öffentliche Verkehrsinfrastruktur, gewährleistet die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger. Die öffentliche Infrastruktur muss zeitgemäß und effizient sein. Diese Rahmenbedingungen sind von essenzieller Bedeutung für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Der Werterhalt und Ausbau der öffentlichen Infrastruktur ist eine maßgebliche Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Wirtschaft, politische Stabilität und für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Die öffentliche Infrastruktur ist zudem bedeutend für private Investitionen. Wenn die Anzahl der öffentlichen und privaten Investitionen weiter sinkt, bringt dies den Wohlstand und die Beschäftigung der nächsten Generationen in Gefahr.

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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

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Stand: 15.07.2020
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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

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Kommunale finanzielle Teilhabe am Ausbau der Wi...
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Kommunale finanzielle Teilhabe am Ausbau der Windenergie. Neue Beteiligungsformen für Bürger und ihre verfassungsrechtliche Haltbarkeit ab 15.99 EURO

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