Angebote zu "Residenz" (32 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Wiener Hofburg 1835-1918
89,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 04.10.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Wiener Hofburg 1835-1918, Titelzusatz: Der Ausbau der Residenz vom Vormärz bis zum Ende des 'Kaiserforums', Redaktion: Telesko, Werner, Verlag: Verlag D.Oesterreichische // Verlag der ™sterreichischen Akademie der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Österreich // Kunstgeschichte // Burg // Festung // Architektur // Geschichte // Regionen // Europa // Kulturgeschichte // Baukunst // Bau // Entwurf // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 1910 bis 1919 n. Chr // Geschichte der Architektur // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 544, Abbildungen: zahlreiche Farb- und sw- Abbildungen, Reihe: Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse (Nr. 4) // Veröffentlichungen zur Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg (Nr. 4), Gewicht: 2632 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Karlsruher Sagen und Legenden, Hörbuch, Digital...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Blickt man aus der Vogelperspektive auf Karlsruhe, versteht man, warum Karlsruhe auch die "Fächerstadt" genannt wird. Vom Zentrum, dem Schlosse aus, streben 32 Straßen und Alleen strahlenförmig in alle Himmelsrichtungen. Das erste Stadtgebiet bildeten, einem Fächer gleich, die neun nach Süden laufenden Straßen.Mit dem Bau seiner neuen Residenz Karlsruhe, mitten im Hardtwald, erfüllte sich der Markgraf von Baden-Durlach Karl-Wilhelm einen lange gehegten Wunsch nach einer modernen Stadt. In Durlach, seinem vorherigen Sitz, verweigerten die Bürger den Ausbau der Karlsburg, die Vergrößerung der Parkanlagen und die Modernisierung der Stadt. Am 17. Juni 1715 war Grundsteinlegung für die am Zeichenbrett entworfene Stadt.Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Karlsruhe, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uve Teschner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jome/000018/bk_jome_000018_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Die Wiener Ringstraße
59,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit dem Ausbau des alten Habsburger Zentrums zu einer modernen Metropole gelangte die kaiserliche Residenz Wien zu ungeahnter Blüte: Kaiser Franz Joseph verlegte ab 1806 alle politischen und kulturellen Gebäude - von Oper und Burgtheater über Parlament, Rathaus und Universität bis zum Kaiserforum mit Hofmuseen - an die Stelle des niedergelegten Verteidigungsringes. Aus der damals weltweit größten Baustelle entstand so die berühmte Ringstrasse. Auch das prosperierende Bürgertum fand hier eine Bühne für eigene, mit dem Hof und Adel konkurrierende Bauvorhaben. Der Bildband lässt die »Ringstrassengesellschaft« lebendig werden, berichtet von den Architekten und Künstlern der prunkvollen Bauensembles und vom Alltag hinter den Fassaden der Palais, Bankgebäude und Wohnhäuser. Aktuelle Fotografien fangen den Reichtum dieses architektonischen Erbes ein und stehen erstmals veröffentlichten historischen Fotografien gegenüber.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Die Wiener Ringstraße
58,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit dem Ausbau des alten Habsburger Zentrums zu einer modernen Metropole gelangte die kaiserliche Residenz Wien zu ungeahnter Blüte: Kaiser Franz Joseph verlegte ab 1806 alle politischen und kulturellen Gebäude - von Oper und Burgtheater über Parlament, Rathaus und Universität bis zum Kaiserforum mit Hofmuseen - an die Stelle des niedergelegten Verteidigungsringes. Aus der damals weltweit größten Baustelle entstand so die berühmte Ringstrasse. Auch das prosperierende Bürgertum fand hier eine Bühne für eigene, mit dem Hof und Adel konkurrierende Bauvorhaben. Der Bildband lässt die »Ringstrassengesellschaft« lebendig werden, berichtet von den Architekten und Künstlern der prunkvollen Bauensembles und vom Alltag hinter den Fassaden der Palais, Bankgebäude und Wohnhäuser. Aktuelle Fotografien fangen den Reichtum dieses architektonischen Erbes ein und stehen erstmals veröffentlichten historischen Fotografien gegenüber.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Die Wiener Hofburg 1835-1918
89,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Wiener Hofburg 1835-1918 ab 89.9 € als gebundene Ausgabe: Der Ausbau der Residenz vom Vormärz bis zum Ende des Kaiserforums Veröffentlichungen der Kommission für Kunstgeschichte Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse Veröffentlichungen zur Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Das Residenzschloß zu Neustrelitz
49,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein verschwundenes Schloß in Mecklenburg. Das Residenzschloß zu Neustrelitz und seine Geschichte. In die imposante Reihe der barocken Residenzschöpfungen des 18. Jahrhunderts nach dem Versailler Idealvorbild einer Reißbrettstadt, deren Ausgangspunkt die landesherrliche Schloßanlage bildet, reiht sich auch die liebliche kleine Residenzstadt der Großherzöge von Mecklenburg-Strelitz in Neustrelitz am Ufer des malerisch gelegenen und von ausgedehnten Waldungen umgebenen Zierker Sees ein. Den äußeren Anlaß für die Neuschöpfung dieser fürstlichen Hauptresidenz und schließlich der Gründung einer zugehörigen Residenzstadt "auf der grünen Wiese" bildete hier allerdings nicht das übersteigerte Repräsentationsbedürfnis des Landesherrn, sondern der verheerende Brand des bisherigen alten Residenzschlosses in der kleinen Hauptstadt Strelitz im Jahre 1712. Erst 11 Jahre zuvor, im Jahre 1701, war das neue Herzogtum durch eine brüderliche Landesteilung entstanden und man hatte das alte Strelitzer Schloß kostbar und aufwendig zur neuen fürstlichen Residenz ausgebaut. Das dem Herzog liebgewordene Jagdschloß Glienke am nahen Zierker See diente als Interimssitz bis bald klar war, das man hier "wegen seiner angenehmen Lage, gesunder Luft und Wassers, auch truckenen Grund und Bodens" das Jagdhaus zur neuen dauerhaften Residenz erheben und entsprechend ausbauen wolle. Bereits 1719 begannen die ersten Arbeiten am Lustgarten hinter dem fürstlichen Wohnhaus in Glienke, das nunmehr für den Ausbau als Residenzschloß auserkoren war. Die Pläne für den großen Schloßumbau entwarf der aus Braunschweig nach Strelitz berufene und 1723 zum Hof- und Lustgärtner bestallte spätere herzogliche Baumeister Christoph Julius Löwe. 1731 war das neue Residenzschloß fertiggestellt und es begann eine bewegte Schloßgeschichte. Als das neue Schloß fertig war, entschied sich Herzog Adolf Friedrich III. ganz aus praktischen Erwägungen für eine planmäßige Stadtneugründung neben dem neuen Residenzschloß und begründete im Jahre 1733 die auf dem Reißbrett vom Schloßbaumeister Christoph Julius Löwe entworfene Residenzstadt Neustrelitz. Ihren Grundriß plante Löwe als einen achtstrahligen Stern mit einem großen quadratischen Marktplatz in der Mitte. Herzstück dieser barocken Neuschöpfung war und blieb aber das Residenzschloß, das die Herzöge und späteren Großherzöge von Mecklenburg-Strelitz bis 1918 bewohnten und immer wieder baulich verändert haben. Namhafte Künstler und Architekten wie Friedrich Wilhelm Buttel, Friedrich August Stüler und Albert Geyer prägten das Erscheinungsbild des großen Gebäudekomplexes, der durch einen Erweiterungsbau von 1905 bis 1909 seine endgültige Form mit dem stadtbildprägenden Kuppelturm erhielt. Nach dem Ende der Monarchie zogen u. a. der Landtag und das neu geschaffene Landesmuseum in die Schloßräume ein. Zur Zeit der NS-Diktatur wurden große Teile des Schlosses als "Führerschule des Berliner Hochschul-Institutes für Leibesübungen" genutzt. Die Geschichte des bedeutenden Schlosses fand in der Nacht vom 29. Zum 30. April 1945 ein jähes Ende, als ein Großfeuer den historischen Bau in Schutt und Asche legte. Bis 1950 wurde die Brandruine bis auf die Keller beräumt und jene Lücke im Stadtbild geschaffen, die bis heute besteht und als schmerzhaft empfunden wird. Das Herzstück der Barockstadt ist verschwunden und all die umliegenden Gebäude wirken wie verloren, die Terrassen des schönen Schloßgartens führen ins Nichts. Nach langen und umfangreichen Archivstudien gelingt es dem Autor, neue Aspekte aus der fast 200jährigen Baugeschichte des Schlosses mit bislang unbekannten Bauentwürfen in den Kontext einer umfassenden kunst- und baugeschichtlichen Würdigung zu stellen. Das vorliegende, reich bebilderte und mit Grundrissen und Plänen ausgestattete Buch zeichnet erstmalig so umfassend und anschaulich die Geschichte dieses bedeutenden fürstlichen Residenzschlosses nach und möchte einen Beitrag zur aktuellen Wiederaufbaudiskussion leisten.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Das Residenzschloß zu Neustrelitz
49,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein verschwundenes Schloß in Mecklenburg. Das Residenzschloß zu Neustrelitz und seine Geschichte. In die imposante Reihe der barocken Residenzschöpfungen des 18. Jahrhunderts nach dem Versailler Idealvorbild einer Reißbrettstadt, deren Ausgangspunkt die landesherrliche Schloßanlage bildet, reiht sich auch die liebliche kleine Residenzstadt der Großherzöge von Mecklenburg-Strelitz in Neustrelitz am Ufer des malerisch gelegenen und von ausgedehnten Waldungen umgebenen Zierker Sees ein. Den äußeren Anlaß für die Neuschöpfung dieser fürstlichen Hauptresidenz und schließlich der Gründung einer zugehörigen Residenzstadt "auf der grünen Wiese" bildete hier allerdings nicht das übersteigerte Repräsentationsbedürfnis des Landesherrn, sondern der verheerende Brand des bisherigen alten Residenzschlosses in der kleinen Hauptstadt Strelitz im Jahre 1712. Erst 11 Jahre zuvor, im Jahre 1701, war das neue Herzogtum durch eine brüderliche Landesteilung entstanden und man hatte das alte Strelitzer Schloß kostbar und aufwendig zur neuen fürstlichen Residenz ausgebaut. Das dem Herzog liebgewordene Jagdschloß Glienke am nahen Zierker See diente als Interimssitz bis bald klar war, das man hier "wegen seiner angenehmen Lage, gesunder Luft und Wassers, auch truckenen Grund und Bodens" das Jagdhaus zur neuen dauerhaften Residenz erheben und entsprechend ausbauen wolle. Bereits 1719 begannen die ersten Arbeiten am Lustgarten hinter dem fürstlichen Wohnhaus in Glienke, das nunmehr für den Ausbau als Residenzschloß auserkoren war. Die Pläne für den großen Schloßumbau entwarf der aus Braunschweig nach Strelitz berufene und 1723 zum Hof- und Lustgärtner bestallte spätere herzogliche Baumeister Christoph Julius Löwe. 1731 war das neue Residenzschloß fertiggestellt und es begann eine bewegte Schloßgeschichte. Als das neue Schloß fertig war, entschied sich Herzog Adolf Friedrich III. ganz aus praktischen Erwägungen für eine planmäßige Stadtneugründung neben dem neuen Residenzschloß und begründete im Jahre 1733 die auf dem Reißbrett vom Schloßbaumeister Christoph Julius Löwe entworfene Residenzstadt Neustrelitz. Ihren Grundriß plante Löwe als einen achtstrahligen Stern mit einem großen quadratischen Marktplatz in der Mitte. Herzstück dieser barocken Neuschöpfung war und blieb aber das Residenzschloß, das die Herzöge und späteren Großherzöge von Mecklenburg-Strelitz bis 1918 bewohnten und immer wieder baulich verändert haben. Namhafte Künstler und Architekten wie Friedrich Wilhelm Buttel, Friedrich August Stüler und Albert Geyer prägten das Erscheinungsbild des großen Gebäudekomplexes, der durch einen Erweiterungsbau von 1905 bis 1909 seine endgültige Form mit dem stadtbildprägenden Kuppelturm erhielt. Nach dem Ende der Monarchie zogen u. a. der Landtag und das neu geschaffene Landesmuseum in die Schloßräume ein. Zur Zeit der NS-Diktatur wurden große Teile des Schlosses als "Führerschule des Berliner Hochschul-Institutes für Leibesübungen" genutzt. Die Geschichte des bedeutenden Schlosses fand in der Nacht vom 29. Zum 30. April 1945 ein jähes Ende, als ein Großfeuer den historischen Bau in Schutt und Asche legte. Bis 1950 wurde die Brandruine bis auf die Keller beräumt und jene Lücke im Stadtbild geschaffen, die bis heute besteht und als schmerzhaft empfunden wird. Das Herzstück der Barockstadt ist verschwunden und all die umliegenden Gebäude wirken wie verloren, die Terrassen des schönen Schloßgartens führen ins Nichts. Nach langen und umfangreichen Archivstudien gelingt es dem Autor, neue Aspekte aus der fast 200jährigen Baugeschichte des Schlosses mit bislang unbekannten Bauentwürfen in den Kontext einer umfassenden kunst- und baugeschichtlichen Würdigung zu stellen. Das vorliegende, reich bebilderte und mit Grundrissen und Plänen ausgestattete Buch zeichnet erstmalig so umfassend und anschaulich die Geschichte dieses bedeutenden fürstlichen Residenzschlosses nach und möchte einen Beitrag zur aktuellen Wiederaufbaudiskussion leisten.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Die Wiener Hofburg 1835-1918
89,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Wiener Hofburg 1835-1918 ab 89.9 EURO Der Ausbau der Residenz vom Vormärz bis zum Ende des Kaiserforums Veröffentlichungen der Kommission für Kunstgeschichte Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse Veröffentlichungen zur Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Neuer illustrierter Führer durch Memel und Umge...
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Memel erstarkte wirtschaftlich, bis es von 1629 bis 1635 durch den Vertrag von Altmark unter schwedische Verwaltung geriet. Im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg nahmen 1678 die Schweden Memel ein und brannten es nieder. Von diesem Schlag erholte sich die Stadt nur langsam. Im Siebenjährigen Krieg war Memel von 1758 bis 1762 von russischen Truppen besetzt. Danach folgte eine Zeit der wirtschaftlichen Erholung, bedingt durch einen Ausbau der Holzwirtschaft für den Schiffbau. Als während des Preußisch-Französischen Krieges König Friedrich Wilhelm III. in den äußersten Osten Preußens flüchten musste, hatte er Memel von Januar 1807 bis Januar 1808 zu seiner Residenz gemacht. Das Oktoberedikt, das zum Kern der preußischen Reformen wurde, erging von Memel aus. Mit dem Luisengymnasium Memel verfügte die Stadt seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts über ein Gymnasium, es war aus der im 16. Jahrhundert gegründeten Großen Stadtschule hervorgegangen, deren Schüler auch Simon Dach gewesen war. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts verfügten die in Memel niedergelassenen Reeder über 97 Handelsschiffe. Ein weiterer wirtschaftlicher Aufschwung, auch infolge der Blockade Russlands im Krimkrieg, wurde 1854 von einem Großfeuer, das weite Teile der Stadt vernichtete, nur kurzzeitig unterbrochen. 1871 wurde Memel, wie ganz Preußen, Teil des Deutschen Kaiserreichs. Im Ersten Weltkrieg besetzte die Kaiserlich Russische Armee 1915 kurzzeitig die Stadt. (Wiki)Der Reiseführer ist mit 19 S/W Abbildungen illustriert.Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1898.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot