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Abbau oder Ausbau des Sozialstaates
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Abbau oder Ausbau des Sozialstaates ab 7.99 € als epub eBook: Analyse zweier sich gegenüberstehender Thesen in der aktuellen Fachdiskussion um den deutschen Sozialstaat. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Der Mindestlohn als Beschäftigungskiller oder n...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Fachhochschule Regensburg (Fakultät für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Für die hier bearbeitete Thematik stellt sich in diesem Zusammenhang aber weniger die Frage einer möglichen Gesetzesgrundlage für das Lohnabstandsgebot, sondern die der Teildiskussionen des hier dargestellten Diskurses. So ist festzuhalten, dass Diskussionen um das Lohnabstandsgebot meist mit anstehenden Kürzungen im Bereich des Sozialstaates und Debatten um Mindest- oder Kombilöhne in Zusammenhang stehen. Grund ist die Idee hinter all diesen miteinander verwandten Teilbereichen der Debatte, die sich insgesamt mit dem Thema Erwerbsarbeit und ihrer gesellschaftlichen Stellung befasst. Lohnabstandsgebot, Mindestlohn und Kombilohn verfolgen zunächst - von ihren Befürwortern ideologisch diversifiziert - allesamt dieselben Zwecke: Menschen sollen durch Erwerbsarbeit befähigt werden, ihren Lebensunterhalt mehr oder minder selbstständig und sozialverträglich zu verdienen. Im Detail sind selbstverständlich viele Unterschiede, Widersprüche und Gegensätze zu finden, vor allem was wirtschaftsliberale Kombilohnmodelle vs. Mindestlöhne betrifft. Grundsätzlich sind beide Konzepte auf den Niedriglohnsektor gerichtet, nähern sich ihm jedoch aus unterschiedlichen Richtungen (Satilmis, 2006, S.87-88). Somit ergibt sich für die gesamte Thematik vor allem eine zentrale Fragestellung: Wie sind die beiden Ansätze im Hinblick auf das Phänomen der Massenarbeitslosigkeit und der Probleme der sozialen Sicherungsnetze hin zu beurteilen? Wie können mehr Menschen in Erwerbsarbeit vermittelt werden, bzw. ihren Lebensunterhalt weitestgehend frei von staatlichen Hilfen bestreiten? Grundlegend gehen einige Vertreter von Kombilohnmodellen davon aus, dass es einen starken Ausbau des Niedriglohnsektors geben muss. Hiervon versprechen sie sich die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Der Mindestlohn hingegen setzt an anderer Stelle an, nämlich bei bestehenden Arbeitsverhältnissen. Er verpflichtet die Arbeitgeber, ihren Beschäftigten einen sozialverträglichen und ausreichenden Lohn zu zahlen. Man will z.B. das Phänomen der Vollzeit Berufstätigen, ostdeutschen Arbeitnehmerinnen, die trotz 40 Stunden-Woche noch mittels Hartz 4 aufstocken müssen, dadurch bekämpfen. Dies soll an späterer Stelle im Detail noch genau erläutert werden. Zunächst sollen jedoch die im Folgenden verwendeten Begrifflichkeiten Mindestlohn und Kombilohn genau definiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Reformieren durch Investieren? Investir dans la...
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Als Antwort auf den zunehmenden Druck, mit dem sich der Sozialstaat konfrontiert sieht, hat sich das Konzept sozialer Investitionen als Reformstrategie entwickelt. Der sozialinvestive Umbau europäischer Wohlfahrtsstaaten verspricht sowohl Antworten auf drängende Legitimationsfragen als auch auf gegenwärtige demografische und ökonomische Herausforderungen des Wohlfahrtstaates zu liefern. Die Neuausrichtung der Ausgaben des Sozialstaates auf Investitionen in Humankapital, etwa durch die Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung, den Ausbau der Investitionen in Kinder und eine konsequente Neubestimmung von Sozialpolitik als Produktivfaktor ermögliche es sowohl bestehende soziale Ungleichheiten zu reduzieren als auch die Nachhaltigkeit moderner Wohlfahrtstaaten zu gewährleisten. Dieses Buch geht der Frage nach, welche Ausprägungen das Sozialinvestitionsparadigma in der Schweiz angenommen hat und welche Auswirkungen sich aus dem sozialinvestiven Umbau des Sozialstaates ergeben. Es liefert eine kritische Analyse und diskutiert die ideologischen Grundlagen und praktischen Implikationen sozialer Investitionen.

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Die Integrationsfähigkeit der Interinstitutione...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 5.5, Universität Zürich (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem stetigen Ausbau des Sozialstaates im 20. Jahrhundert erfuhr er seit den 1990er auch einen inhaltlichen Wandel-nämlich von einem aktiven zu einem aktivierenden Sozialstaat. Mit diesem Wertewandel des Sozialstaates wurde der Begriff der Integration zum Ziel der Sozialhilfe erklärt. Vor allem in der Sozialhilfe, der Invaliden- und Arbeitslosenversicherung existieren erhebliche Anstrengungen um mittels Integrationsmassnahmen den betroffenen Menschen zur Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt zu verhelfen. Obwohl an den grundsätzlichen Integrationsmassnahmen der einzelnen Systeme wenig kritisiert wird, wurden in den letzten 10 Jahren kritische Stimmen laut, welche die fehlende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Sozialsicherungssystemen bemängeln. Die Fragestellung soll beantworten, inwiefern eine Zusammenarbeit zwischen der Sozialhilfe, der Arbeitslosenversicherung sowie der Invalidenversicherung existiert. Obwohl die gegenwärtige Diskussion und die OECD Studie (1999) den Schluss nahe legen, dass eine aktive Zusammenarbeit zwischen den Sozialsicherungssystemen die Integrationswahrscheinlichkeit erhöht, soll in einem zweiten Schritt die Situation der KlientInnen betrachtet werden. Erst durch die Betrachtung einer möglichen Kooperation zwischen den Systemen der Sozialen Sicherung kann auch untersucht werden, wie sich die Interinstitutionelle Zusammenarbeit in Bezug auf KlientInnen auswirkt. Deshalb lautet die zweite Frage: Wie wirkt sich die Interinstitutionelle Zusammenarbeit auf die KlientInnen aus? Im Idealfall zeigt sich, dass durch eine Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Systemen der Sozialen Sicherheit die Integrationswahrscheinlichkeit erhöht wird. In einem ersten Schritt werden die drei Systeme der Sozialen Sicherheit kurz beschrieben um im Anschluss auf die Grundsatzfrage der Integrierbarkeit von KlientInnen einzugehen. Diese Diskussion ist insofern wichtig, da durch diese Klassifikation der Sozialhilfe, aber auch durch die Arbeitslosenversicherung bereits festgelegt wird, wer von Integrationsmassnahmen profitieren kann und wer nicht. In einem zweiten Schritt wird das Projekt der Interinstitutionellen Zusammenarbeit beschrieben sowie die Art der Zusammenarbeit zwischen der Sozialhilfe und der Invaliden- und Arbeitslosenversicherung. In einem letzten Schritt soll die Fragen nach den besseren Integrationschancen von KlientInnen durch die Interinstitutionellen Zusammenarbeit beantwortet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Abbau oder Ausbau des Sozialstaates
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Sozialpolitik und Behinderung, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit sollen zwei grundlegende Positionen, welche sich derzeit in der Diskussion um den deutschen Sozialstaat gegenüberstehen, vorgestellt und anhand von aktuellen Statistiken hin analysiert und überprüft werden. Dazu werde ich mich vor allem auf Daten des Statistischen Bundesamtes beziehen. Zunächst aber möchte ich die beiden Thesen kurz vorstellen. Im zweiten Teil soll dann vor allem die Aufbau-These genauer betrachtet und aufbereitet werden und der Abbau-These versucht gegenübergestellt zu werden. In einem letzten Schlussteil möchte ich versuchen ein persönliches Fazit zu ziehen, Stellung zu beziehen und versuchen, eine der Thesen zu präferieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Der Mindestlohn als Beschäftigungskiller oder n...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Fachhochschule Regensburg (Fakultät für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Für die hier bearbeitete Thematik stellt sich in diesem Zusammenhang aber weniger die Frage einer möglichen Gesetzesgrundlage für das Lohnabstandsgebot, sondern die der Teildiskussionen des hier dargestellten Diskurses. So ist festzuhalten, dass Diskussionen um das Lohnabstandsgebot meist mit anstehenden Kürzungen im Bereich des Sozialstaates und Debatten um Mindest- oder Kombilöhne in Zusammenhang stehen. Grund ist die Idee hinter all diesen miteinander verwandten Teilbereichen der Debatte, die sich insgesamt mit dem Thema Erwerbsarbeit und ihrer gesellschaftlichen Stellung befasst. Lohnabstandsgebot, Mindestlohn und Kombilohn verfolgen zunächst - von ihren Befürwortern ideologisch diversifiziert - allesamt dieselben Zwecke: Menschen sollen durch Erwerbsarbeit befähigt werden, ihren Lebensunterhalt mehr oder minder selbstständig und sozialverträglich zu verdienen. Im Detail sind selbstverständlich viele Unterschiede, Widersprüche und Gegensätze zu finden, vor allem was wirtschaftsliberale Kombilohnmodelle vs. Mindestlöhne betrifft. Grundsätzlich sind beide Konzepte auf den Niedriglohnsektor gerichtet, nähern sich ihm jedoch aus unterschiedlichen Richtungen (Satilmis, 2006, S.87-88). Somit ergibt sich für die gesamte Thematik vor allem eine zentrale Fragestellung: Wie sind die beiden Ansätze im Hinblick auf das Phänomen der Massenarbeitslosigkeit und der Probleme der sozialen Sicherungsnetze hin zu beurteilen? Wie können mehr Menschen in Erwerbsarbeit vermittelt werden, bzw. ihren Lebensunterhalt weitestgehend frei von staatlichen Hilfen bestreiten? Grundlegend gehen einige Vertreter von Kombilohnmodellen davon aus, dass es einen starken Ausbau des Niedriglohnsektors geben muss. Hiervon versprechen sie sich die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Der Mindestlohn hingegen setzt an anderer Stelle an, nämlich bei bestehenden Arbeitsverhältnissen. Er verpflichtet die Arbeitgeber, ihren Beschäftigten einen sozialverträglichen und ausreichenden Lohn zu zahlen. Man will z.B. das Phänomen der Vollzeit Berufstätigen, ostdeutschen Arbeitnehmerinnen, die trotz 40 Stunden-Woche noch mittels Hartz 4 aufstocken müssen, dadurch bekämpfen. Dies soll an späterer Stelle im Detail noch genau erläutert werden. Zunächst sollen jedoch die im Folgenden verwendeten Begrifflichkeiten Mindestlohn und Kombilohn genau definiert werden.

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Sozialstaatsdiskussion - Deutungsmuster und Han...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Sozialwissenschaften), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Der Ausbau der Bundesrepublik Deutschland zu einem Sozialstaat, dessen Grundlagen schon mit der zur damaligen Zeit singulären Bismarckschen Sozialpolitik zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts gelegt wurden, wird als eine der wichtigsten gesellschaftlichen Entwicklungen überhaupt angesehen. In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und eines mit der Globalisierung einhergehenden Druckes auf die Lohnnebenkosten werden Finanzierbarkeit und damit auch die Legitimation des bundesdeutschen Sozialstaates zunehmend in Frage gestellt. Weiterhin führen auch demographische Veränderungen zu neuen Herausforderungen im Bereich der Finanzierbarkeit sozialstaatlicher Errungenschaften. Diese Situation rief die in Wissenschaft und Medien geführte Sozialstaatsdiskussion hervor, in welcher neben radikalen Forderungen nach dem Abbau kostenintensiver Sozialleistungen inzwischen auch immer mehr Möglichkeiten zum zukunftssicheren Umbau des deutschen Sozialstaats vorgetragen werden. Ausgehend von der Frage 'Welchen Schwierigkeiten ist das Sozialstaatsmodell der Bundesrepublik Deutschland gegenwärtig ausgesetzt? Welche Möglichkeiten einer Neugestaltung ergeben sich hieraus?' wird in dieser Arbeit die gegenwärtige Sozialstaatsdiskussion skizziert. [...]

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Stand: 10.12.2019
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Die Integrationsfähigkeit der Interinstitutione...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 5.5, Universität Zürich (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem stetigen Ausbau des Sozialstaates im 20. Jahrhundert erfuhr er seit den 1990er auch einen inhaltlichen Wandel-nämlich von einem aktiven zu einem aktivierenden Sozialstaat. Mit diesem Wertewandel des Sozialstaates wurde der Begriff der Integration zum Ziel der Sozialhilfe erklärt. Vor allem in der Sozialhilfe, der Invaliden- und Arbeitslosenversicherung existieren erhebliche Anstrengungen um mittels Integrationsmassnahmen den betroffenen Menschen zur Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt zu verhelfen. Obwohl an den grundsätzlichen Integrationsmassnahmen der einzelnen Systeme wenig kritisiert wird, wurden in den letzten 10 Jahren kritische Stimmen laut, welche die fehlende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Sozialsicherungssystemen bemängeln. Die Fragestellung soll beantworten, inwiefern eine Zusammenarbeit zwischen der Sozialhilfe, der Arbeitslosenversicherung sowie der Invalidenversicherung existiert. Obwohl die gegenwärtige Diskussion und die OECD Studie (1999) den Schluss nahe legen, dass eine aktive Zusammenarbeit zwischen den Sozialsicherungssystemen die Integrationswahrscheinlichkeit erhöht, soll in einem zweiten Schritt die Situation der KlientInnen betrachtet werden. Erst durch die Betrachtung einer möglichen Kooperation zwischen den Systemen der Sozialen Sicherung kann auch untersucht werden, wie sich die Interinstitutionelle Zusammenarbeit in Bezug auf KlientInnen auswirkt. Deshalb lautet die zweite Frage: Wie wirkt sich die Interinstitutionelle Zusammenarbeit auf die KlientInnen aus? Im Idealfall zeigt sich, dass durch eine Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Systemen der Sozialen Sicherheit die Integrationswahrscheinlichkeit erhöht wird. In einem ersten Schritt werden die drei Systeme der Sozialen Sicherheit kurz beschrieben um im Anschluss auf die Grundsatzfrage der Integrierbarkeit von KlientInnen einzugehen. Diese Diskussion ist insofern wichtig, da durch diese Klassifikation der Sozialhilfe, aber auch durch die Arbeitslosenversicherung bereits festgelegt wird, wer von Integrationsmassnahmen profitieren kann und wer nicht. In einem zweiten Schritt wird das Projekt der Interinstitutionellen Zusammenarbeit beschrieben sowie die Art der Zusammenarbeit zwischen der Sozialhilfe und der Invaliden- und Arbeitslosenversicherung. In einem letzten Schritt soll die Fragen nach den besseren Integrationschancen von KlientInnen durch die Interinstitutionellen Zusammenarbeit beantwortet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Reformieren durch Investieren? Investir dans la...
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Als Antwort auf den zunehmenden Druck, mit dem sich der Sozialstaat konfrontiert sieht, hat sich das Konzept sozialer Investitionen als Reformstrategie entwickelt. Der sozialinvestive Umbau europäischer Wohlfahrtsstaaten verspricht sowohl Antworten auf drängende Legitimationsfragen als auch auf gegenwärtige demografische und ökonomische Herausforderungen des Wohlfahrtstaates zu liefern. Die Neuausrichtung der Ausgaben des Sozialstaates auf Investitionen in Humankapital, etwa durch die Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung, den Ausbau der Investitionen in Kinder und eine konsequente Neubestimmung von Sozialpolitik als Produktivfaktor ermögliche es sowohl bestehende soziale Ungleichheiten zu reduzieren als auch die Nachhaltigkeit moderner Wohlfahrtstaaten zu gewährleisten. Dieses Buch geht der Frage nach, welche Ausprägungen das Sozialinvestitionsparadigma in der Schweiz angenommen hat und welche Auswirkungen sich aus dem sozialinvestiven Umbau des Sozialstaates ergeben. Es liefert eine kritische Analyse und diskutiert die ideologischen Grundlagen und praktischen Implikationen sozialer Investitionen.

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